Wanderwege

Sierra del Cid

PR-CV 325. NOVELDA – SIERRA DEL CID

Castillo de la Mola

PR-CV 311. NOVELDA – CASTILLO DE LA MOLA

Salinetes

SL-CV 127 NOVELDA-SALINETES

Refugios canteros

SENDERO CIRCULAR LA MOLA: REFUGIOS CANTEROS


ROUTE 1. PR-CV 325. NOVELDA-SIERRA DEL CID

1. 1. Ab der Plaza de la Magdalena im Norden von Novelda (245m. über dem Meeresspiegel) fangen wir an zu spazieren über den Paseo de los Molinos über die Landstrasse die zum Schloss de La Mola führt, eine Strecke die zusammenfällt mit der PR-CV 311. Nach 750m laufen verlassen wir den Asphalt und biegen nach rechts ab und überqueren wir den Fluss Vinalopó, und kommen an eine Gabelung von 2 Wegen, die Kreuzung vom Weiler La Teulera (250m) (1,30km) (20′)

2. In La Teulera (250m) (1,30km) (20′) lassen wir die Abzweigung nach links liegen weil die parallel am Fluss richtung das Schloss La Mola laüft. (Wo auch die Strasse PP-CV 311 weitergeht). Wir folgen die asphaltierte Strasse nach rechts (N) und laufen an den Weiler La Teulada vorbei um dann in den populären Stadtviertel “Barrio de la Estación” zu kommen. (285m.) (2,20km) (35′)

3. Im Bezirk der Station, (Ms 285. )(2,20 Kilometer. )(35′), von der Gemeinde von San Pascual, in den Rettensitzkanälen, gehen wir zum Viertel durch Camí de Castella und Kreuzung der Wege der Eisenbahn durch die vorhandene Gradüberfahrt, die wir zwischen zahlreichen Marmorfabriken durch den parallelen Weg auf Uhr zum railcar A-31 fortsetzen. Wir kreuzen das railcar durch eine Brücke und wenden zunächst an das rechte und nehmen die neue Weise in der Richtung während ungefähr 300 Meter, nachdem wenden wir wieder an das links und durch die neue Weise, in freiem Bestandteil Ne, errichten uns wir in der Südunterseite des Montagut, in dem Asphalt beendet. Durch den Weg des Montagut, das wir bereits großartige felsige Escarpments von umkreisen werden, richtet Kalksteinpyramide durch seinen westlichen Abhang, die verlängert in Richtung zum Norden durch nicht weniger auffällige farallones des Serra sie Penyes auf. Im glatten Aufstieg ist der Anblick, in Richtung zum Süden und zum Westen, zu uns im beträchtlichen Panorama geöffnet: die erweiterte Senke von Novelda, von Monforte und von Aspe, wenn seine fruchtbare Masse durch die Monokultur besetzt ist, der “Traube der Tabelle eingesteckt vom Vinalopó”; die Gebirgsstrecken des l’Aforna, das Ofra, Crevillent, el Rollo, l’Algaiat. ; mehr nahe, nach links unser, ein flüchtiger Blick der Marmorfabriken ist der Exponent der wohlhabenden industriellen Entwicklung; auf ihnen erscheint es der hervorragende Satz des Schongebiets von Santa Maria Magdalena und das Schloß vom Mola; das Panorama schließend, übertreffen sie die Gebirgsstrecken des Mola, Betíes, sie Pedrisses, des Tropfenfängerglases, des Farbtones von Monóvar und der Salinas. Auf diese Weise kommen wir zunächst zu dem höchsten Punkt von der Weise und leiten eine geringfügige Verkleinerung bis Querstraße, nahe bei zwei enormen Verdammungen, sehr nahe bei La Vereda de las Fuentes de Aspe ein, (Ms 422. )(6,60 Kilometer. )(1h. 45′).

4. Auf la Vereda de las Fuentes de Aspe, (422m.) (6,60 km.) (1.45′) verlassen wir den Weg, der links (NW) nach Salinetes führt (mögliche Verbindung mit der Variante “Banys de Salinetes-El Pantanet”). Über den rechtsen Weg steigen wir ab (S-O) und machen sofort Kontakt mit dem Cami del Montagut, der asphaltiert ist und wir folgen den etwa 350 m. um dann weiter zu gehen über einen Sandweg, der links anfängt (O) und der führt zu den Röhren von einem Kanal .Da gehen wir weiter nach unten, Richtung el Barranco de 1' Aigua Amarga, den wir überqueren und kommen dann endlich am Camí de la Serreta, nahe an einer Stausee und einem Elektrizitätsturm, la “Central de los Navarros”, Eigentum von der “Sociedad Canal de la Huerta de Alicante S.A.”. Ab diesem Punkt, mit guter Aussicht nach dem Süden der Serreta Llarga, folgen wir ungefähr 50m. den asphaltierten Weg und gehen linksab bei einem Stützpfal der Elektrizität und spazieren Über ein Pfad Richtung Nord-Ost. Bald kommen wir an zwei gut unterhaltene Kalkbrennereien vorbei, rechts vom Pfad. Danach sind wir sofort am El Pantanet, (395 m.)(8,50 km.)(2h.15′)

5. Am El Pantanet, (395m.) (8,50km.) (2h.15′) befindet sich die Kreuzung mit der Variante “Banys de Salinetes-El Pantanet”. Hier können wir ein prachtvolles Werk von traditioneller Wasserbau bewundern. Es handelt sich um die unvollendete Stausee “El Cid” gebaut zu Zeiten der Zweiten Republik. Es hat doppelte Aussenwände, hergestellt aus Mauerwerk vermischt mit Mörtel aus Kalk (ohne Zweifel wurden die beiden Kalköfen gebaut um die Lieferung vom benötigten Material am Werk zu erleichtern) Obwohl das Ziel dieser Konstruktion war das Entwässerungswasser der Schluchten zurückzubehalten und zu stauen, um es nachher zu benutzen für den Ackerbau, der eigentliche Grund für ihre Konstruktion war Arbeit und Tagelohn zu verschaffen an eine grosse Anzahl von arbeitslosen Menschen, in einer Zeit von ernsthaften wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten. Kaum sind wir an den Stausee vorbei, da können wir an der linken Seite bei einem einsamen Kiefer, ein kleine Höhle wahrnehmen die für die Gruben – und Stauseearbeiter einen sehr bescheidenen Unterschlupf war. Über das Pfad, das sich jetzt in einen Weg verwandelt hat kommen wir an einen grossen Stausee, Dort gehen wir nach rechts und kommen an den Weg Pla Cafeu (396m.) (9,10km.) (2h.25′)

6. Vom Weg Pla Cafeu (396m.) (9,10km.) (2h.25′) nehmen wir den neuen Weg nach Norden und spazieren dann durch grosse Flächen die wieder bewaldet worden sind mit pino carrasco. Beim Aufstieg können wir die Grossartigkeit vom Bergmassiv El Cid bewundern und ganz oben die Spitze bepflanzt mit Antennen. Bei einer Abzweigung gehen wir nach rechts (NO) und laufen unter den hohen vertikalen Wänden einer Schlucht herum. Danach ändert sich der Weg in ein Pfad und darüber kommen wir endlich an bei El Collado del Pla Cafeu, (662m.) (11,70km.) (3h.15′)

7. Ab el Collado del Pla Cafeu (662m.) (11,70km.) (3h.15′) wird das Trajekt schwieriger und deswegen empfehlen wir den Spaziergängern, die das “klettern” nicht mehr gewohnt sind, hier die Exkursion ab zu brechen und die Rückreise anzutreten. Bei el Collado lassen wir das Pfad, das über Loma Rasa in westliche Richtung nach Loma Badá führt, buchstäblich links liegen und gehen rechtsab in Richtung (O) (NO) und müssen dann eine steile Bösschung hinaufsteigen, bis wir auf den weiten westlichen Rücken vom Gebirge auskommen. Dort werden wir uberrascht mit einen weiten Ausblick nach Süden und nach Osten, wo das Ackerland vom Vinalopó I&apos und Alacanti hinunterläuft Richtung Mittelmeer. Wenn wir noch weiter klettern über die entwaldete kleine Bergkette bis zur Spitze finden wir die voller Antennen. (995m.) (13,10km.) (4h.10′)

8. . Von der Spitze (995m.)(13,10km.)(4h.10′) gehen wir noch 20 min. über einen rudimentären Weg, umgeben von Pinien und kleinen Eichen um dann an die absolute Spitze El Cid zu kommen (1104m.) (14,10km.) (4h.30′).

9. Von der Spitze El Cid (1104m.) (14,10km.) (4h.30′) haben wir einen wunderbaren Aussicht nach allen Richtungen; eine verdiente Belohnung für die Anstrengungen die wir heute geleistet haben.

 

ROUTE 2. PR-CV 311. NOVELDA-CASTILLO DE LA MOLA

1. Vom Plaza de la Magdalena (247 m.ü d M) an der Nordseite von Novelda fangen wir an zu spazieren über dem Paseo de los Molinos, dieselbe strasse die zum Schloss La Mola führt. Nach einem km.spazieren kommen wir an zwei Chalets vorbei von einer aussergewöhnlichen Architektur. Dann müssen wir die Asphaltstrasse verlassen und folgen dann nach rechts einen Weg der uns über den Fluss Vinalopó führt und zu den ersten Gebäuden vom Hamlet La Teulera, (250m.) (1,65km.) (20′).

2. In La Teulera (250m.) (1,65km.) (20′) ignorieren wir den Weg der nach oben führt, nach La Teulera und dem Stadtviertel La Estación.Wir müssen nach links abbiegen (NW), um den Fluss entlang zu gehen an seinem linken Ufer, wobei wir am anderen Ufer eine sehr schöne Aussicht haben auf den Hügel und das Schloss de La Mola. Nach ein paar Minuten spazieren, auf der Höhe von el Barranquet del Baladres, können wir rechts von uns, und schon bald und in derselben Richtung, eine interessante und ländliche, gemauerte Brücke gewahr werden, die drei unregelmässige und unbearbeitete Bögen darstellt. Das Werk unterstützt zwei Bewässerungskanäle: eins davon ist das originale, dafür wurde das Aquädukt gebaut; das zweite, das parallel daran hinzugefügt wurde, kam erst Jahre später, was man auch sieht an die Materialen die angewendet wurden. Wenn wir weiter spazieren bemerken wir dass dieses Randgebiet ganz eigene Umwelteigenschaften vorzeigt und dass sich darin salzliebende Sorten entwickeln, wie Sarcocornia und Salicornia, auch andere die halb salzig vertragen. Besonders reichlich vorhanden sind unter anderem Tamarix und Limonium… In der buntfarbigen Vogelwelt sind regelmässig anwesend eine Art kleine Störche, Reiher und Möwen, die Futter suchen in den Sümpfen. Und so einigen wir uns mit dem Weg der von Teulera kommt über den Ort Alcaydies, auf der Höhe von einem Aquädukt das das breite Flussbett quer kreuzt. Es handelt sich um das Aquädukt von Rec de Ledua, eine sehr alte Konstruktion die damals hoch gebaut wurde um so auch die Höher liegenden Äcker befliessen zu können. So ein Aquädukt wurde früher gebaut auf Säulen und mit Holzverkleidung, aber die häufige Überschwemmungen und Schwalle und dazu die Schwäche des verwendeten Materials waren Ursache dass man am Ende des 19. Jahrhunderts entschloss zu einer soliden Konstruktion wie wir jetzt beobachten können mit zwanzig steinen Säulen,die das Wasserkanal unterstützen. Vor einer nächstgelegenen Gabelung verlassen wir díe Abzweigung die, parallel am Fluss, weiterführt nach Monovar und Elda über los Molinos und La Jaud beziehungsweise, wir müssen nach links abbiegen (W) und wenn wir den Vinalopó überqueren kommen wir an eine asphaltierte Strasse, die vom Schloss herunterkommt. Weiterspazierend müssen wir die Strasse folgen, nur kürz, bis wir beim Wasserverteiler vom Hauptbewässerungskanal kommen, wo wir die asphaltierte Strasse verlassen und als wir nach links abbiegen(W) nehmen wir das primitive Pfad das der Fluss mit dem Schloss verband (ein wichtiger Verbindungsweg). Wenn wir an der Westseite den kleinen Hügel besteigen, finden wir el Santuario de Santa María Magdalena und das Schloss de La Mola beisammen. (350m.) (4,23km.) (55′)

3. Bei Ankunft am Santuario de Santa María Magdalena und das Schloss de La Mola (350m.) (4,23km.) (55′) besuchen wir die Nebenhäuser vom Innenhof und steigen wir hinunter zur Esplanade wo die Autos parken, bei dem Brunnen der “Tres Amigos”. Wir kreuzen die ganze Esplanade und wenn die Strasse nach unten geht, mit betonten Richtungsänderungen, müssen wir sie verlassen und nach links gehen, Richtung eines hinterlassenes Steinbruchs und wenn wir daran vorbei sind, nehmen wir am Fuss vom Berg ein Pfad, das in aufeinanderfolgenden Schlingen uns führt zum weiten Puntal de Bartolo der sich am Norden der Spitze befindet. Von dort aus gehen wir SO und durchwandern den meist östlichen Hügel, nächstgelegen am Schloss, bis wir eine ausgezeichnete Aussichtsstelle finden, von wo wir aus priviligierter Perspektive die ganze historische-künstlerische Sammlung vom Schloss de La Mola und dem Santuario betrachten können (490m.) (5,42km.) (1h.20′)

4. Einmal an der Aussichtsstelle angekommen (490m.) (5,42km.) (1h.20′) gehen wir weiter über die Mitte vom Hügel, bis wir ohne Schwierigkeiten die Spitze von La Mola erreichen, von wo aus wir von einem weiten und eindrucksvollen Panorama geniessen können, besonders vom Festung Valle del Mitjá Vinalopó. (541m.) (5:68km.) (2h.15′)

5. Nach der Spitze de La Mola (541m.) (5,68km.) (2h.15′) fangen wir den Abstieg an über den Weg an den verlassenen Steinbruch vorbei und führen unseren Weg fort Richtung W und. S. So kommen wir nach einem starken Abstieg an eine asphaltierte Strasse, die wir folgen nach links und laufen dann um die südliche Basis von La Mola, bis wir bei Casa Lino ankommen, an der Strasse von Novelda Richtung Schloss. (275m.) (8,38km.) (2h.15′)

6. Wenn wir am Casa Lino vorbeikommen (275m.) (8,38km.) (2h.15′) über die Strasse und das Santuario uns ins Auge springt, kommen wir sofort an die Kreuzung zum Schloss wie auch an den Anfang von el Camino Viejo (der alte Weg) (275m.) (8,67km.) (2h.20′)

7. Wir müssen weitergehen úber den alten, traditionellen und schönen Camino Viejo (275m.) (8,67km.) (2h.20′) der schon von den Vorfahren der Bevölkerung von Novelda benutzt wurde und worüber wir jetzt wieder nach oben gehen zum Santuario de Sta. María Magdalena und das Schloss de La Mola. (350m.) (9,25km.) (2h.35') Von diesem aussergewöhnlichen und historischen Platz gehen wir zurück úber dieselbe Strecke und beenden diese interessante und abwechslungsreiche Wanderung in Novelda (247m.) (13,48km.) (3h.20′)


RUTA 3. SL-CV 127 NOVELDA-SALINETES

Sendero Salinetes SL-CV 127

 


RUTA 4. SENDERO CIRCULAR DE LA MOLA: REFUGIOS CANTEROS

Sendero circular La Mola Refugios de canteros